Worum geht es?

Wer die Leistung anderer bewertet, tappt schnell in eine Falle: Selbst wer eine faire Beurteilung anstrebt, kann unbewusst von typischen Beurteilungsphänomenen beeinflusst werden – mit dem paradoxen Ergebnis, dass Bewerber:innen zu Unrecht besser oder schlechter eingeschätzt werden als sie tatsächlich sind.

Damit Ihnen das im Auswahlverfahren nicht passiert, stellen wir in diesem Kurs typische Beurteilungsphänomene vor und zeigen, wie Sie diese gezielt vermeiden können.

Das lernen Sie

In diesem Kurs lernen Sie die häufigsten Beurteilungsphänomene kennen und verstehen, wie Sie diese in der Praxis vermeiden können:

  • Halo-Effekt – wenn ein einzelnes Merkmal die gesamte Beurteilung färbt
  • Reihenfolge-Effekt – wenn die Position im Verfahren die Bewertung beeinflusst
  • Vergleichs-Effekt – wenn Bewerber:innen unbewusst miteinander verglichen werden
  • Milde-/Strenge-Tendenz & Tendenz zur Mitte – wenn Bewertungen systematisch zu positiv, zu negativ oder zu neutral ausfallen
  • Sympathie & wahrgenommene Ähnlichkeit – wenn persönliche Zuneigung oder Wiedererkennungseffekte die Objektivität trüben

Kurs-Inhalt

Vorstellung
Intro
Hallo-Effekt
Halo-Effekt
1 Test
Test Halo-Effekt
REIHENFOLGEEFFEKT
Reihenfolgeeffekt
1 Test
Test Reihenfolgeeffekt
VERGLEICHSEFFEKT
Vergleichseffekt
1 Test
Test Vergleichseffekt
TENDENZ ZUR MITTE, MILDE-EFFEKT, STRENGE-EFFEKT
Tendenz zur Mitte, Milde-Effekt und Strenge-Effekt
1 Test
Test Tendenz zur Mitte, Milde-Effekt, Strenge-Effekt
SYMPATHIE-EFFEKT
Sympathie-Effekt
1 Test
Test Sympathie-Effekt
WAHRGENOMMENE ÄHNLICHKEIT
Wahrgenommene Ähnlichkeit
1 Test
Test Wahrgenommene Ähnlichkeit
Zussamenfassung
Zussamenfassung